CFD
Contract for Difference
Ein Differenzkontrakt: Sie handeln nur die Kursveränderung – das Gold selbst gehört nie Ihnen.
CFD steht für „Contract for Difference“, auf Deutsch Differenzkontrakt. Beim CFD-Handel kaufen und verkaufen Sie kein echtes Gold und keine echten Münzen oder Barren. Es geht ausschließlich um die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs: Steigt der Goldkurs, während Sie „auf steigende Kurse“ gesetzt haben, erhalten Sie diese Differenz. Fällt er, zahlen Sie sie.
Der große Unterschied zum physischen Goldkauf: Ein CFD ist ein reiner Vertrag mit Ihrem Broker. Sie können damit nichts anfassen, lagern oder verschenken – und wenn der Broker ausfällt, besteht Ihr Anspruch nur aus diesem Vertrag. CFDs laufen fast immer mit Hebel, was Gewinne und Verluste gleichermaßen verstärkt.
Wichtig zu wissen
CFD-Handel ist hochspekulativ; die Mehrheit der Privatanleger verliert damit Geld. Verluste können durch den Hebel das eingesetzte Kapital schnell übersteigen – bei vielen EU-Brokern ist der Verlust für Privatkunden zwar auf das Depotguthaben begrenzt, das gilt aber nicht für jeden Kontotyp und weltweit.
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